Fotografie

Madeira, eine Insel mit Suchtfaktor

Der Oktober steht an, die Herbstferien, wo soll es für uns hingehen? Meine Familie wollte es gern noch einmal warm, möglichst mit Pool und Meer vor der Nase. Mich begeistert eher die Natur, wandern und die Pflanzenwelt. Natürlich bin ich auch gerne mal am Pool und lese ein Buch, doch eine Woche lang das schaffe ich nicht, dazu bin ich ein viel zu aktiver Mensch. Als Kompromiss wurde Madeira ausfindig gemacht, bekannt durch die vielen Wanderwege, immer den Levadas (Wasserläufen) entlang, bietet die Insel zudem auch noch ein schönes warmes Klima im Oktober. Also buchten wir ein Hotel direkt in Funchal, der Hauptstadt der etwa 57 km langen und 22 km breiten Insel. Funchal bedeutet übersetzt „Fenchel“, diesen Namen verdankt sie dem vielen Fenchel der zu ihrer Entdeckung dort wuchs. All zu viel möchte ich auch gar nicht schreiben, denn am liebsten lasse ich die Bilder sprechen. Ich starte mit einer Galerie von Bildern der Insel und werde zu einigen anderen Bildern etwas erzählen.

Rund um das Hotel Pestana Grand in Funchal wuchsen schon beeindruckende Pflanzen. Der erste Sonnenaufgang aus dem Zimmer fotografiert, machte Lust sofort die Gegend zu erkunden! So entstanden diese ersten Bilder von Pflanzen und warmer Stimmung. Die nächsten Bilder sind Abends zum Sonnenuntergang, in einer Bucht direkt unterhalb des Hotels entstanden.

Sonnenuntergang unterhalb des Pestana Grand Hotels
Felsen und die Weite des Atlantiks
Nicht nur einmal besuchten wir diese Bucht

Wir mieteten uns ein Auto, so fuhren wir unabhängig über die gesamte Insel und sahen unglaublich schöne Orte. Einer dieser Plätze war Gabo Girão. In der nähe des Ortes Cãmara de Lobos erhebt sich eine Steilküste 589m über dem Atlantik. Dort gibt es eine Aussichtsplattform und man steht frei auf Glas über dem Hang. Und vom Pico da Torres konnte man wunderbar auf den Fischerort Cãmara de Lobos schauen.

War es in Funchal meist 28 Grad warm wurde es, um so höher wir kamen, zunehmend kühler. Zeitweise hatten wir in den höheren Lagen nur noch 16 Grad. Die Natur ist unbeschreiblich schön! Man fährt durch Berge, sieht Hänge im saftigen grün oder blühende Wiesen, Wälder aus Eukalyptusbäumen, Bananen Plantagen soweit das Auge reicht, auch an kargen Steinfeldern fuhren wir vorbei und immer wieder diese Aussicht an jeder Ecke!

Unser Weg durch das Naturschutzgebiet Rabaçal führte uns weiter zu Porto Moniz. Wie an vielen Stellen der Insel gibt es dort Meeresschwimmbecken , felsige Natürliche Becken gefüllt mit Atlantik Wasser, umgeben von der tosenden Brandung des Ozeans. Ein Euro Eintritt ist wirklich nichts für dieses Erlebnis des Schwimmens. Auf dem Weg zu einem der schönsten Bäder gab es noch einige grandiose Ausblicke…

Das schönste für mich waren unsere Wanderungen entlang der Levadas oder dem Märchenhaften Wald Fanal. Unsere erste Wanderung zum Wasserfall von Risco im Naturschutzgebiet Rabaçal dauerte ca. drei Stunden, führte uns an den 25 Quellen vorbei und war relativ einfach zu gehen. Doch der Weg hatte eine Atmosphäre die ich noch nie zuvor erlebt habe! Treppen aus der Natur gemeißelt, schmale mit Wurzeln durchzogene Pfade, tief hängende Zweige und mystischen Ausblicken.

Das einzige was diese Wanderung noch toppte war der Lorbeer Wald in Fanal. Eintausend Jahre alte Lorbeer Bäume! Über und über bewachsen mit Moos und Flechten. Faszinierend das es solche Urgesteine der Natur tatsächlich noch gibt. An diesem Tag war es sehr neblig und es fing an zu regnen, doch ohne einige Bilder konnte ich diesen Ort einfach nicht verlassen. Mein Herz sprang vor Freude und ich weiß; diesen Ort muss ich noch einmal besuchen. Nass bis auf die Knochen doch überglücklich das gesehen zu haben, diese Bäume berühren zu können… unbeschreiblich.

Auf dem Rückweg von Fanal begegneten wir Kühen auf der Straße, das Wetter lockerte auf und sogar ein Regenbogen zeigte sich in den sich auflösenden Wolken.

Natürlich muss man einfach ein paar Attraktionen mitmachen die total touristisch sind. Zum Beispiel mit der Seilbahn in Funchal hinauf zum Ort Monte (800m) fahren, die Kirche Nossa Senhora anschauen, den Botanischen Garten genießen und die grandiose Aussicht auf Funchal. Danach mit den traditionellen Korbschlitten die Gassen wieder runter fahren. Ein teures Vergnügen aber es lohnt sich wirklich sehr! In Funchal selbst, unbedingt das Viertel mit den bemalten Türen besuchen und für Fußball Fans ist vielleicht das Ronaldo Museum interessant.

Überall auf der Insel wird die Dessertbanane angebaut, traditionelle Gerichte wie Espada werden mit Vorliebe damit serviert. Sie schmeckt viel süßer als die Bananen die wir kennen. Generell sollte man in diesem Früchteparadies alles kosten, paradiesisch gut!

Madeira Banane

Meine kleine Bilder Reise kommt nun zum Ende und ich hoffe, dass ich mit meinen Eindrücken die Neugier auf diese Insel wecken konnte. Es gäbe noch so viele Dinge zu Berichten, wie die Fahrt auf dem Atlantik um Delphine zu sehen oder über die Landschaft in Ponte de São Laurenço. Es gibt noch eine Menge Orte zu entdecken und ich bin mir sicher, dass wir bald wieder auf Madeira verweilen werden. Wenn Euch meine persönliche Tour gefallen hat würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Auch über jegliche Tipps für den nächsten Besuch bin ich sehr dankbar!

Dieser Beitrag enthält Werbung für das Hotel Pestana Grand in Funchal, da wir uns unfassbar wohl dort gefühlt haben, vielen dank dafür!

https://www.pestana.com/en/hotel/pestana-grand

Cumprimentos Nicole 🙂

Irland eine Reise durch atemberaubende Landschaften

Eine Kennenlernreise durch Irland und wieso ich mit Rea Garvey telefonierte…

An Gewinnspielen nehme ich ab und zu teil. So gewann ich auch schon einmal Konzertkarten. Doch eine Reise zu gewinnen, das war der Höhepunkt und „unfuckingfassbar“ wie Rea Garvey dazu sagen würde.

Meine Freundin Diana sendete mir einen Link von Radio RPR1. Gewinnen konnte man eine Reise nach Finnland. Eines meiner Favoritenländer! Landschaftlich und sprachlich, denn ich liebe Finnisch.

Leider gewann ich diese Reise nicht. Etwa eine Woche später bekam ich von RPR1 erneut einen Link gesendet. Diesmal gab es eine Reise nach Irland zu gewinnen. Natürlich habe ich mitgemacht, mit dem Gedanken;“ Das gewinne ich sowieso nicht“. Einige Tage später klingelte das Telefon. Florian von RPR1 war dran und sagte: „Nicole, du hast bei unserem Gewinnspiel mitgemacht. Meine Kollegin stellt Dir eine Frage, wenn du sie richtig beantwortest, bist du im Lostopf für die Reise nach Irland“. Wir redeten noch ein wenig über die Fotografie, da ich in meinem Bewerbungstext erwähnte, dass ich fotografiere und unbedingt diese Landschaften aufnehmen möchte. Die Moderatorin rief an und stellte mir eine Frage mit drei Antwortmöglichkeiten. Eine Antwort war für mich offensichtlich, es hatte mit den Kliffs zu tun. Also habe ich sofort richtig geantwortet. Somit war ich drin im Topf! Ein Tag später rief das Radio wieder an, wir vereinbarten eine Zeit zum Telefonieren. Angeblich wollte die Moderatorin mit mir über Irland sprechen. Da saß ich dann zum verabredeten Termin mit dem Telefon in der Hand. Um 18:12 Uhr klingelte es, ich ging ran und traute meinen Ohren nicht! Denn es war eine bekannte Stimme, die sagte “ Hallo Nicole! hier ist Rea Garvey. Ich habe gehört du möchtest in meine Heimat reisen“. Da war ich erst mal platt! Ich sagte Ja! das wäre ein Traum. Nach einer schönen Unterhaltung mit Rea, in der er mir sagte; „Verpass Dingle nicht! Dort habe ich geheiratet!“ erfuhr ich auch dass ich diese Reise tatsächlich gewonnen hatte.

Eine Kennenlernenreise durch Irland für zwei Personen!

DIE REISE BEGINNT

Am 08.06.18 war es dann soweit. Mein Mann und ich stiegen in das Flugzeug von Air Lingus nach Dublin. Gewonnen hatte ich eine Rundreise von GEBECO Reisen, mit einem Reisebus. Wir konnten uns vorher die Route ansehen und auch die verschiedenen Hotels, die wir in dieser Woche ansteuern würden.

Wir kamen Mittags in Dublin an. Die Sonne schien! Wir wurden sehr freundlich von unserer Reiseleiterin Susanne Ernst empfangen. Mit 20 weiteren Gästen ging es zu unserem Bus. Unser Busfahrer, ein waschechter Ire mit viel Charme und Witz, wartete schon auf uns. Martin brachte uns im Laufe dieser Woche, mit seinen Fahrkünsten oft zum Staunen! Er fuhr mit dem Reisebus unglaublich enge Straßen und bewies Millimeterarbeit bei einigen Pforten, die es zu passieren gab. Dabei hatte er immer einen lustigen Spruch auf den Lippen. Die Iren waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Wir haben uns von der ersten Minute an sehr wohl gefühlt. Als die Koffer und Gäste im Bus verstaut waren ging es auch schon los!

KLOSTERRUINE CLONMACNOISE

Unsere erste Besichtigung begann im County Offaly. Am Fluß Shannon liegt die einzigartige Klosterruine Clonmacnoise. Das Kloster wurde im Jahr 548 von St. Ciarán gegründet der schon mit 33 Jahren verstarb. Wir bekamen von Frau Ernst Führung mit viel Informationen zu den Hochkreuzen und der Ruine. Sie wies uns darauf hin, bitte nicht über die im Boden eingelassenen Grabplatten zu laufen, denn das würden die Geister nicht gut heißen und nicht ungestraft lassen. Tja, eine Touristin aus einer anderen Gruppe stiefelte direkt über eine solche Platte. Es dauerte keine fünf Minuten und es zog mit einem Mal eine Gewitterfront auf. Von 24 Grad und Sonne war nichts mehr zu sehen! Eine dunkle Wolke in der es blitzte zog genau in unsere Richtung. Es gab einen Platzregen und die Ruine war mit einem Mal wie leer gefegt. Der Kontrast war jedenfalls enorm und es entstanden wunderschöne Bilder. Heller Kalkstein vor schwarzen Wolken da schlägt das Fotografenherz schneller. In unserer Gruppe war ich nicht die einzige Fotografin, so freuten sich wohl am meisten Chris und ich über diesen Wetterumschwung. Somit hatten wir auch unsere erste irische Taufe erhalten. Da es sehr stark regnete, fuhren wir weiter nach Limerick. Dort war das erste Hotel für die nächsten zwei Nächte.

Auf dem Weg nach Limerick sahen wir zum ersten Mal die beeindruckende Landschaft Irlands. Grün wohin das Auge reicht. Jonny Cash sang nicht ohne Grund „40 Shades of Green“. Diese Weite Schafe und Rinder auf den satten grünen Wiesen! Alles umgeben von uralten Steinmauern, die heute keiner mehr ohne Mörtel hinbekommen würde. Unser Hotel war im Bezirk Raheen. Dort gab es das erste Abendessen. Nach einem reichhaltigen Menü mussten wir uns noch die Beine vertreten. Es gab nicht viel zu sehen in diesem Vorort von Limerick. Ein Supermarkt, kleine Geschäfte und der Rest war Wohngebiet. Wir gingen einfach mal die Straßen entlang und fanden tatsächlich ein absolutes Kleinod von einem Friedhof. Er ist hunderte von Jahren alt und steht für 3000 Euro zum Verkauf. Da wir nur einen Verdauungsspaziergang vor hatten, ging ich ohne Kamera los. Das war ein Fehler! Der Himmel färbte sich rot orange und die Sonne ging genau zwischen den Kreuzen der Ruine unter. Was ein Glück das ich immer mein iPhone dabei habe. So konnte ich diesen schönen Moment festhalten.

CLIFFS OF MOHER

Den zweiten Tag starteten wir schon früh. Auch an diesem Tag blieb es trocken, es war bewölkt und am Nachmittag lugte die Sonne zwischen den Wolken hervor. Unser Ziel waren die Kliffs of Moher. Dank Frau Ernst und Ihrer Erfahrung waren wir immer die ersten an einem Platz der sonst von Touristen überfüllt ist. Wir fuhren durch das 3.000qm große Burren Naturschutz Gebiet. The Burren oder „An Bhoireann“ bedeutet „steiniger Ort“. Diese von Felsen durchzogene Landschaft nahm Tolkien zur Vorlage für die Umgebung seiner Orks. Wenn man diese einmalige Landschaft so sieht, tausende Jahre alt und voller Geschichten, kann man sich hier die Orks sehr gut vorstellen! Eine unendliche Weite breitet sich über viele Quadratkilometer bis hin zum Atlantik aus. Von Schluchten durchzogen, steinig und karg,  von Wildblumen umrahmt, wo einst die Clansmänner kämpften. Diese Landschaft zog mich in ihren Bann und ich vergaß das Fotografieren. Niemals habe ich mich der Natur so verbunden gefühlt wie an diesem Ort. Wir besuchten den Poulnabrone Dolmen. 6.000 Jahre alte Geschichte lag unter unseren Füßen begraben. Unvorstellbar und doch sichtbar und fühlbar lag diese Vergangenheit vor uns. Ich fühlte mich in eine andere Zeit zurück versetzt. Man spürt diese besondere Magie in diesem Land. Legenden und Geschichten ranken sich um alte Gemäuer und Ruinen. Wer Geschichten liebt ist hier genau richtig!

Vielen Dank an Frau Ernst! Sie hat uns so viele davon erzählt und uns an Ihren persönlichen Lieblingsplatz, den Ring of Fairy, geführt hat. Diesen betritt man am besten mit guten Gedanken und einem guten Gefühl.

Weiter ging die Fahrt durch diese steinige Landschaft, die doch auch viel Grün zu bieten hat, bis zu den Cliffs of Moher. Das berühmteste Wahrzeichen Irlands ragt bis zu 200 Meter über dem Atlantik empor. Hier lasse ich meine Bilder sprechen…

Auf dem Weg zum Hotel fuhren wir durch Lisdonvarna, machten halt in dem bezaubernden Ort Kilfenora und besuchten Bunratty Castle. Bunratty Castle ist ein Freilichtmuseum. Dort konnte man sehen, wie mit Torf geheizt wurde und wie so ein Dorfleben aussah.

Wieder im Hotel angekommen, gab es Guinness zum Abendessen und man fühlte sich schon wie zu Hause.

ATLANTIK KÜSTE

Wir fuhren an unserem dritten Tag nach Dingle. Rea sagte; „Verpass Dingle nicht! Da habe ich geheiratet“ Deshalb war ein Besuch in der Kirche für mich selbstverständlich. Dingle ist ein wunderschönes Hafenstädtchen mit bunten kleinen Geschäften. Ein seit Jahren häufiger Gast im Hafenbecken, ist der Delfin Fungie. Hier aß ich den besten Fisch seit langem!

Ein Besuch am  Strand  Dingle Inch Beach war noch möglich. Diese Bucht ist sehr beliebt bei Surfern, die tatsächlich mit dem Auto auf den 14 Kilometer langen Strand fahren. Der Atlantik lag  vor uns und die frische Seeluft wehte uns um die Nase. Die Halbinsel Dingle bietet einige der schönsten Strände Europas. Hier kann man leicht einen einsamen Strand mit nichts als dem Geräusch des Ozeans finden. Vorbei an den Three Sisters einer bekannten Bergformation ging es weiter zum Gallarus Oratorium. Im Westen der Halbinsel Dingle steht das älteste und am besten erhaltene Kloster das im 7. Jahrhundert in Trockenmauertechnik erbaut wurde. Das Gallarus Oratory ist zwar klein aber sehr beeindruckend, dass es noch so gut erhalten ist.

Von dort ging es weiter nach Tralee, dem Geburtsort von Rea Garvey ( auf Irisch Tra li gesprochen). Etwas außerhalb von Tralee übernachteten wir inmitten einer atemberaubenden Landschaft! Im Hintergrund blickte man auf die Berge, umgeben von unendlich langen, grünen, saftigen Wiesen. Bunte Blumenwiesen umgaben die wenigen, kleinen Häuser. Das Ballyroe Heights Hotel liegt zwar abgelegen, aber für mich hatte es die beste Lage von allen.

RING OF KERRY

Wenn man Irland besucht darf ein Besuch im Nationalpark Kerry nicht fehlen! Der Ring of Kerry ist eine Panoramastrecke mitten durch das Naturschutzgebiet. Diese Strecke darf von großen Fahrzeugen nur im Uhrzeigersinn befahren werden, da es zwischenzeitlich sehr enge Kurven gibt. Wenn einem ein PKW entgegen kommen sollte, muss dieser nicht selten eine lange Strecke rückwärts fahren, damit der Bus vorbeikommt. Die Kurvenreiche Strecke schlängelt sich durch verwunschene Wälder mit Wasserfällen, moosbedeckte Steine und knorrige Bäume. Hier staunten wir nur über unseren Fahrer Martin! Er fuhr mit einer stoischen Gelassenheit die engsten Passagen. Der Ring of Kerry ist Teil des Wild Atlantic Way (Weiße Wellen auf Blauem Grund), der sich auf einer Länge von über 2500 Kilometern entlang der Westküste Irlands erstreckt. Er bot uns einen herrlichen Blick auf die wilde Natur und den Atlantik.

MUCKROSS HOUSE

Das Muckross House ist ein herrschaftliches Anwesen und liegt südlich der Stadt Killarney im County Kerry. Es stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist umgeben von Bergen, Wäldern und einem See. Ein zauberhafter Garten läd zum Schlendern ein. Eine beeindruckende Architektur und unzählige Details machen Muckross House zu etwas Besonderem.

Am nächsten Tag auf dem Weg nach Thules, besuchten wir Killarney, Macroom, Kinsale und unternahmen eine Rundfahrt durch Cork.

ROCK OF CASHEL

Über der Stadt Cashel thront der Rock of Cashel, dieses einzigartige Monument Irischer Geschichte liegt im County Tipperary. Der Berg erhebt sich 65m hoch . Als Sitz von Feen und Geistern wurde er schon im Altertum verehrt. Eine Geschichte zu diesem Ort hat mich begeistert. Angeblich saß vor dem Bau des Klosters ein Engel dort und spielte auf seiner Harfe. Das gefiel dem Teufel, der gegenüber saß überhaupt nicht. Kurzerhand biss der Teufel ein Stück aus dem Berg und spuckte dieses Stück auf den Engel. Und tatsächlich! Wenn man heute auf dem 65m hohen Rock of Cashel steht und die gegenüber liegende Bergkette betrachtet, fehlt genau dieses Stück! Eine Besonderheit ist wohl, dass Wissenschaftler feststellten, dass es sich tatsächlich um dasselbe Gestein handelt.

DUBLIN

Eine Rundfahrt durch Dublin am nächsten Tag verhalf uns zur nötigen Orientierung für unseren 4 stündigen Aufenthalt in der Hauptstadt Irlands. Frau Ernst überschüttete uns mit Informationen, so dass wir vor dem Aussteigen schon wussten, was wir uns ansehen würden. Dublin ist eine Stadt die sich noch im Aufbau befindet. Überall werden alte Gebäude restauriert oder es entstehen gläserne Gebäude. Das National Museum hat mich sehr beeindruckt. Allein das Gebäude ist sehenswert. Schlendern durch das Trinity College, den Fluss Liffey überqueren oder einfach in der Einkaufsmeile treiben lassen. Dublin ist eine schöne Stadt und auf jeden Fall eine Reise wert. Nicht nur weil sich dort das Guinness Werk befindet 😉 Einige von unserer Gruppe waren am nächsten Tag in der Brauerei und berichteten begeistert davon.

Impressionen

Unsere Reise ging weiter nach Nees in den Wicklow Hills. Der County Wicklow ist ein Paradies für Naturliebhaber! Natur soweit das Auge reicht. Die Grafschaft Wicklow liegt südlich von Dublin und gliedert sich landschaftlich in eine Küstenebene mit schönen Stränden und die Wicklow Mountains auf. Die Wicklow Mountains umfassen 20.000 Hektar mit moorbedeckten Bergen. Leider war hier das Aussteigen unmöglich! Zum ersten Mal hatten wir Sturm und es regnete Bindfäden. Doch als wir Glendalough erreichten, hörte es auf zu regnen und die Sonne zeigte sich wieder. Im Tal der zwei Seen gründete der Heilige St. Kevin im 6. Jahrhundert ein Kloster. Besonders eindrucksvoll erhebt sich hier der 30 Meter hohe Rundturm.

AVOCA

Bei Avoca vereinigen sich der River Avonbeg und der River Avonmore. Der Zusammenfluss wird liebevoll Meeting of the Waters genannt. In Avoca, einem winzigen Ort mit weiß getünchten Häusern, befindet sich die älteste Weberei/Spinnerei Irlands. Hier zeigte man uns, wie man noch nach alter Tradition die Stoffe herstellt. Wir durften fühlen, wie verschieden sich die vielen Wollsorten anfassen.

POWERSCOURT GARDENS

Im County Wicklow liegt Powerscourt Gardens, am Fuße des 501 Meter hohen Sugar Loaf  Mountain. Besonders sehenswerte Teile der Anlage sind der japanische Garten, die Freitreppe zwischen dem Herrenhaus und dem Tritonsee. Das Gelände ist 190.000 Quadratmeter groß und beeindruckt mit seiner Pflanzenvielfalt.

HOWTH

Das Ende unserer Reise und unseren  letzten  Vormittag, verbrachten wir in einem kleinen Fischerdorf namens Howth. Da es unweit des Flughafens liegt hatten wir Zeit bis zum Mittag, um noch einmal die Irische See zu genießen, den Möwen zuzusehen wie sie um den kleinen Leuchtturm kreisten, frische Seeluft atmen und die Fischrestaurants zu besuchen. Ein wunderschöner Ort und es überkam mich etwas Traurigkeit dieses Fleckchen Erde, dieses zauberhafte Land wieder verlassen zu müssen.

Vielen Dank an Anja für dieses schöne Foto aus einem Pup!

Der Wirt zauberte mit dem Zapfhahn ein Kleeblatt auf das Guinness

GEDANKEN AUF DEM FLUG

Dann war der Zeitpunkt gekommen und wir saßen im Flugzeug zurück nach Frankfurt. Diese vielen Eindrücke! Ich musste sofort anfangen zu schreiben! Alles noch frisch in meinem Kopf und voller Emotionen für diese traumhafte Landschaft, legte ich mit diesem Text los. Ich hoffe Euch macht es Spaß meine Eindrücke zu lesen und betrachten.

Wenn das so ist freue ich mich sehr über Kommentare zu diesem Bericht. Habt Ihr Anregungen für meine nächste Irland Reise? Ihr wart dabei und habt Bilder die hier noch rein müssen? Her damit 😉

Irland wird uns sicher wiedersehen! Dann mit einem Mietwagen und auf eigene Faust. So eine Rundreise verschafft einen tollen Überblick und steckt voller Informationen. Wenn ich diese Art von Reise nicht gewonnen hätte, wir wären nicht auf die Idee gekommen, solch eine Reise zu buchen. Wir können diese Rundreise von GEBECO nur weiter empfehlen.

https://www.gebeco.de/?gclid=Cj0KCQjwjtLZBRDLARIsAKT6fXzXD5jnhPZRXB8N_R3SwbQrqiN5HPBpNS_X-NlFHJdJCbjJFNY6qFwaAvJdEALw_wcB

Liebe Grüße Nicole

Atlantik Panorama

Vielen Dank an Gebeco Länder erleben für das teilen meines Foto Blogs über Irland

Facebook Gebeco Länder erleben

DIESER BLOG ENTHÄLT WERBUNG

°FERNWEH°
Das Magazin für Kulturrausch und Erlebnishunger, hat meinen Reisebericht über unsere Irland Reise mitGebeco Länder erlebengedruckt.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Reiseveranstalter für diese tolle Wertschätzung!
Liebe Grüße Nicole

EPPSTEIN

Taunus Fototour durch Eppstein

 

Im Februar 2018 traf ich mich mit Hassan Azzouz zum fotografieren. Wir wollten Seifenblasen zum gefrieren bringen. Doch leider war der Wind so stark und so mussten wir das Vorhaben abbrechen.

Das Treffen war letztendlich aber doch von einem Erfolg gekrönt, da an seinem Ende die Gründung der Facebook Gruppe „Taunus Tour“ stand.

Zweck der Gruppe soll sein, allen Interessierten den Taunus näher zu bringen. Daher waren wir uns schnell einig, das wir dazu kostenlose Foto Walks anbieten wollen.

Schnell füllte sich unser Portal mit interessierten Menschen. Manche aus dem Taunus, andere leider verzogen aber dem Taunus verbunden und einige aus dem Rhein-Main-Gebiet. Wow! Inzwischen sind es 177 Mitglieder! Wir wollten gar nicht so eine große Gruppe, denn oft sind nur wenige aktiv dabei. Ich bin erstaunt über diese vielen tollen Beiträge. Wir tauschen uns über schöne Wanderwege oder Plätze zum Fotografieren aus. Oder es war jemand im Taunus unterwegs und teilt sein Erlebnis mit uns. An dieser Stelle möchte ich mich bei Euch bedanken! Die Gruppe lebt! Und es ist etwas tolles entstanden.

So kam es zu unserem ersten Event. Die Taunus Eppstein Tour!

Warum  Eppstein?. Der Ort bietet malerische Ecken und hat mit der Burg und dem Kaisertempel auch noch besondere Highlights zu bieten. Hassan lebt in Eppstein und liebt diesen schönen Ort. Ich war schon einige Male mit ihm dort fotografieren. Er befasst sich sehr mit seinem Wohnort und schreibt schon mal dem Bürgermeister, dass die Bänke am Kaisertempel wenig einladend aussehen. Mit Erfolg, inzwischen stehen neue dort.

Mehr zu Eppstein:  http://www.eppstein.de/staticsite/staticsite.php?menuid=160&topmenu=236

Wir fingen also an zu planen,

*Wo starten wir die Tour?

*Wo und wann pausieren wir?

*Wie lange brauchen wir von einem Spot zum anderen?

*Wann ist der Sonnenuntergang an diesem Tag

*Was ist, wenn jemand nicht zum Tempel laufen kann?

*Wo parken wir ?

*Ist die Burg geöffnet und wenn ja,  wie lange?

 

Burgblick

Wir liefen den Weg zur Probe einmal gemeinsam ab, nahmen Strecken auf und schauten nach der Uhrzeit. Schnell war klar: Das wird lang! Also starten wir am besten schon Mittags, um alles sehen zu können und dann pünktlich den Sonnenuntergang zu erwischen. Somit stand unser Vorhaben fest. Als sämtliche Planungsarbeiten abgeschlossen waren, gaben wir in der Facebook Gruppe den angedachten Termin bekannt und waren über das grosse Interesse mehr als erstaunt.

Letztendlich trafen von 70  interessierten Personen 17 beim Treffpunkt, dem Parkplatz vom Bahnhof Eppstein, ein.

Nach dem Empfang der Teilnehmer, einige kannten wir schon, andere waren uns nur durch Facebook bekannt, durch Hassan und mich, ging die Tour los. Der Weg führte uns vom Bahnhof durch den Wald über Steinstufen und umgelegte Baumstämme den Fels zum ersten Aussichtspunkt hinauf. Während des Marsch lernten sich die Teilnehmer bei ersten Gesprächen und regem Austausch kennen. Am Aussichtspunkt angekommen, war erst ein mal eine kleine Verschnaufpause angesagt. Von diesem Punkt hat man einen wundervollen Blick auf die Burg Eppstein, welche der Sage nach von Ritter Eppo mit Gebeinen eines von ihm erschlagenen Riesen erbaut worden sein soll. Wir hatten Glück, das wir auf diesem Teil des Weges von Walburga Kliem begleitet wurden, welche eine selbstständige Märchenerzählerin und Erzählkünstlerin ist. Was lag also näher, das Sie uns die Legende vom Ritter Eppo zum besten gab.

 

 

Die Sage gibt es hier: http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/hessen/eppsteiner.htmlSage

Wer Interesse an Walburgas Kunst hat, findet hier Informationen: www.walburga-kliem.de

Danke liebe Birgit für Nicole in Aktion 😉

Der Weg führte uns dann durch den Wald wieder zurück zum Bahnhof. Von dort ging es durch die Altstadt zur Burg, durch Gassen mit zauberhaften, winzigen Fachwerkhäuschen und Kopfsteinpflaster, vorbei an der St. Laurentius Kirche die hinter einem noch blühenden Magnolienbaum zum Vorschein kam.

Die Burg Eppstein ist aus dem 10. Jahrhundert und war Hauptresidenz der Herren von Eppstein. Auf dem Felssporn eines Bergrückens errichtet und durch einen Halsgraben vom Bergrücken  getrennt, stellt sie eine typische Spornburg dar. Die Burg war am Sonntag von 11-17 Uhr geöffnet. Wir bezahlten 4Euro Eintritt und gingen in den Burghof. Dort angekommen eröffneten, sich wunderschöne Gärten und Türme mit kleinen Vorhöfen. Sogar ein kleiner Weinberg befindet sich im Burghof, Uwe erzählte uns das drei  Rebenstöcke davon ihm gehören. In einem der Türme saß gerade ein Turmfalke. Er blieb für uns natürlich sitzen. So konnte jeder ihn seelenruhig fotografieren. Vom Hauptturm aus kann man wunderbar über Eppstein und den Taunus blicken. Ein Blick über den Bergfried macht die Sage wieder spürbar.

Blick vom Burg Turm

Nach der Burgbesichtigung mussten wir alle etwas trinken. Wie bestellt, waren es 28 Grad und Sonnenschein in Eppstein. Gute Voraussetzungen für unser Sonnenuntergangsvorhaben.

Frisch gestärkt ging es aufwärts, 226m um genau zu sein! Der große Mannstein der Ort des „Staufenschwur’s“  liegt auf der Kelkheimer Seite. Mit traumhaftem Ausblick über Kelkheim, Frankfurt und die Taunushöhen. Die Brüder und Freiheitskämpfer Friedrich, Heinrich und Max von Gagen versprachen sich hier im Jahr 1838, gemeinsam alles für die Einheit und Freiheit Deutschlands zu tun. Der „Staufenschwur“ fand seine Umsetzung in der Frankfurter Paulskirche, in der Heinrich von Gagen 1848 zum ersten Präsidenten der Nationalversammlung gewählt wurde. Ein kurzer weiterer Anstieg führt zum Staufen hinauf.

Einigen machte der weite Weg nach oben schon im Kopf zu schaffen, andere hatten gesundheitliche Probleme, zum Glück kann man am Kaisertempel parken! Somit liefen nur fünf Personen den Weg selbst hinauf. Wer? Hassan, Tim, Achim, Uwe und ich natürlich. Ich bewaffnete mich mit Cappuccino und Eis und los ging es bergauf. *schmunzel

Oben angekommen, konnten wir nicht lange verschnaufen, denn wir waren erst am Kaisertempel angelangt. Der große Mannstein liegt auf der anderen Seite, über den Berg drüber. Also sammelten wir die anderen ein und weiter ging es bergauf. Auf dem Weg schwatzten und lachten wir und so kam es uns gar nicht so lange vor. Da die Gruppe nicht so groß war, kam ich dazu mit jedem zu sprechen. Ich liebe Menschen und ihre Geschichten, höre gern zu und freue mich über schöne Gespräche. Uwe erzählte von der bevorstehenden Schottlandreise und Rebekka warf ein, dass Sie von dort kommt. Birgit litt unheimlich unter dem Pollenflug, an dieser Stelle …Respekt meine liebe! Durch die Birken mit lachendem Gesicht und roten Augen! Wow! Power pur! Sven sorgte immer wieder für Brüller und im Umkreis von mindestens 10km war kein Reh oder Wildschwein mehr zu sehen! Mit Jan verabredete ich mich zum nächsten Fotografiertreffen. Achim erzählte vom Sonnenaufgang in Gemünden und Fototouren zum Kühkopf.  Marcel, unser jüngster im Bunde, erzählte von seinen alten Linsen und fotografierte fröhlich. Ach, das war schön und so manch anderes Gespräch hängt mir noch im Kopf. Oben angekommen, staunten einige nicht schlecht! Die Felsenbirne blühte und dahinter konnte man den Feldberg sehen. Geradeaus erstreckte sich Kelkheim bis hin zu Königstein mit Burg! Auf der rechten Seite: Freier Blick nach Frankfurt. Die Skyline lag etwas im Dunst aber man konnte Sie erkennen. Der Felsen lud zum verweilen ein und lag einfach traumhaft schön zwischen gewundenen Bäumen.

FOTO: Manima ( Hassan Azzouz )

Die Schillereiche steht am Grossen Mannstein. Sie wurde anlässlich  des 100. Todestages von Friedrich Schiller gepflanzt. Baronin Antoine von Reinbach ließ auch einen Gedenkstein aufstellen und pflanzte eine amerikanische Roteiche.                                                                                      

Nachdem wir alle ausgiebig fotografiert und ordentlich Social Media ausgeführt hatten, ging es wieder abwärts. Der Sonnenuntergang wartet nicht! Sonnenuntergang sollte um 20:30 Uhr sein. Es war schon 19:30 Uhr! Im Schnellschritt, geht bergab ja sehr gut, ging es zurück zum Kaisertempel. Besser gesagt neben den Kaisertempel auf die Felsen. Jeder suchte sich ein geeignetes Plätzchen. Der Himmel sah vielversprechend aus! Auch wenn jeder seinen Platz gefunden hatte, gequatscht wurde trotzdem! Manchmal sogar Via Instagram in Form eines Live Chats 😉 Ich saß auf einem Felsvorsprung und beobachtete das Treiben um mich herum. Die Kameras klickten, Objektive wurden bewertet, gescherzt und gerufen ob noch alle da sind. Was ein toller Ausklang eines traumhaften Tages! Die Sonne ging eindrucksvoll über Eppstein unter, wir saßen auf warmen Felsen und genossen die Abendstunde.

 Am Ende sind wir 15452 Schritte gewandert, sprich 8 km!

Um 21 Uhr war die Sonne weg und es wurde dunkel. Der Hunger meldete sich! Da wir mittags die Gaststätte „Zum Taunus“ überfallen hatten, die eigentlich schon zu hatte, beschlossen wir, dort nochmals etwas zu essen. Wir wurden wieder sehr freundlich empfangen und bewirtet. Am Ende des Tages warn wir zwar alle geschafft aber rundum zufrieden.

Das war sie also! Unsere erste Taunus Tour!

Die Bilder der Tour gibt es am Ende des Textes.

Einmal eine Story aus Handy Bildern die unseren Weg beschreibt. Und natürlich meine Bilder von diesem Tag.

Dankeschön an alle die dabei waren, Ihr habt den Tag zu etwas besonderem gemacht!

Bis zur nächsten Tour

Eure Nicole

 

FOTO STORY

Was erwartet Euch in meinem Blog..

Was erwartet Euch in meinem Blog
Warum ein Blog
Und wer bin ich  ….

 

Erst mal vielen Dank, dass die ersten Zeilen schon gelesen wurden.
Wie auf der „Über Mich“ Seite schon gesagt: mein Name ist Nicole, ich komme aus Oberreifenberg und bin in Frankfurt geboren.

 

Was Euch in diesem Blog erwartet
Ich bin leidenschaftlich gern in der Natur  unterwegs und da bietet der Taunus viele schöne Orte!
Meine Lieblingsplätze steuere ich immer wieder mit der Kamera im Rucksack an und halte die verschiedenen Stimmungen fest.
Gern verrate ich Euch hier die Wanderwege und Orte an denen meine Aufnahmen entstanden sind.
Der Taunus braucht meiner Meinung nach mehr Besucher!
Denn, wie oft passiert es, dass mich ein „Einheimischer“ fragt:
“Nicole, wo warst Du da? Das ist hier bei uns?“

 

Warum ein Blog?
Meine Aufnahmen entstehen oft zu Zeiten, in denen absolute Stille und Einsamkeit herrscht.
Wenige tummeln sich morgens früh vor Sonnenaufgang am See oder auf dem Feldberg.
Um so schöner ist es, diese Stimmungen auch in Worte zu fassen.

 

Meine Signatur ist „Nicoles Moments“
Aus einem einfachen Grund!
Ich erlebe diese  Momente mit allen Sinnen und  kann mich wunderbar vom Alltag absetzen.
Nicht jeder schafft das zeitlich oder auch körperlich.
Genau deshalb, möchte ich die Stimmung beschreiben den Ort fühlbar machen.
Nicht  nur durch die Bilder,  sondern mit den passenden Worten dazu.

 

Wer bin ich?
Die Beschreibung die ich mir selbst geben würde, wäre….
Aufgeschlossen, freundlich und hyperaktiv *lach*
Natur und Stadt, ich liebe beides.
In der Stadt habe ich meine Kindheit verbracht,
in der Natur des Taunus lebe ich seit über 20 Jahren.
Die Fotografie hat mir unheimlich viel beigebracht.
Geduld, keine Hektik  -abwarten, genießen und Stille sind schön!
So, das wäre es erst mal.
Der erste Blogbeitrag wird von einem Ort handeln, der sogar schon in Büchern und  im Fernsehen verwendet wurde….
Wer mich kennt, weiß schon jetzt, um welchen Platz im Taunus es sich dreht.
Denn dort gab es schon unzählige „Nicoles Moments“.
Ihr dürft gespannt sein.

 

Genießt Euren Tag,
Nicole