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Grosser Feldberg

Grosser Feldberg Taunus

Wer aus Hessen kommt, kennt ihn! Den Feldberg, er ist 881m hoch und der höchste Berg im Taunus.
Das Feldbergmassiv, bestehend aus großem Feldberg und dem nahegelegenen kleinen Feldberg ist Bestandteil des Taunushauptkamms,
von uns Hochtaunus genannt.
Er ist beliebtes Wintersportgebiet, Rodeln ist so gut wie immer möglich. Doch aufgrund des immer häufigeren Schneemangels verlor er bei Wintersportlern an Attraktivität.

 

So gibt es leider nur noch einen kleinen Skilift am „Siegfriedschuss“  gegenüber dem Naturpark Hotel Weilquelle. www.naturparkhotel.de
Der oberste Bereich ist unbewaldet und daher, zu jeder Jahreszeit, ein beliebtes Ausflugsziel.
Unzählige Wanderwege aus allen erdenklichen Richtungen führen zu ihm hinauf. Manche davon sind über und über von Wurzeln durchzogen und man kommt sich vor wie im Märchen.
(Informationen rund um Wanderwege und den Feldberg: www.Taunusclub.de)
Dieser Weg ist zu meiner Lieblingsjoggingstrecke geworden. Unterwegs mache ich immer eine Pause am Feldbergborn. Frisches, klares Wasser, hilft mir die letzten 200 Höhenmeter zu schaffen. Der Feldbergborn ist die  höchstgelegenste als Brunnen eingefasste, Quelle im Taunus. Zwei Bänke und ein Tisch laden zum verweilen ein.
Auf meinem Weg entdecke ich viele Lichtungen, Waldwege und besondere Bäume zum Fotografieren. Es gibt mir immer einen besonderen Kick. Das Plateau erreicht zu haben und dann, den Wurzelweg auf der anderen Seite runterzuspringen. Freiheit pur! Schön ist  auch das Gipfelkreuz, es enthält einen Taunus -Quarzit und wurde 2011auf dem Plateau aufgestellt.

 

Hier oben ist das Wetter meist anders als schon im nahegelegenen Königstein.
Zurzeit liegt viel Schnee und es ist bis zu -7 Grad kalt. ( stand 01.03.18)
Das lockt viele aus dem Rhein-Main Gebiet zum Rodeln oder Wandern auf den Berg.
Ich suche mir dann eher die stillen versteckten Ecken zum Fotografieren aus.
Wie das Wetter gerade auf dem Feldberg ist, kann man super über die Webcam sehen;  https://taunus.info/webcams/
Meist entscheide ich am  Abend vorher; “Morgen muss ich raus und fotografieren gehen!“. Gern bin ich dazu sehr früh unterwegs.
Dann ist es noch ruhig auf dem Plateau. Das Wetter spielt für mich dabei keine Rolle.
Mir ist es schon passiert, dass ich um 5 Uhr aufgestanden bin, um am See den Sonnenaufgang zu fotografieren.
Der Nebel machte mir aber einen dicken Strich durch die Rechnung!
Da stand ich nun um 5:30Uhr am See und die Sonne kam nicht.
Heimfahren und aufgeben? Nichts für mich!
So fuhr ich auf den Feldberg und suchte mir eine besonders neblige Stelle aus.
Die Bäume waren saftig grün im Dämmerlicht. Der Wind schob den Nebel in Schwaden zwischen den Bäumen durch.
Ich schnappte mir meinen roten Regenmantel, den ich glücklicherweise im Auto hatte.
So entstanden mystische Aufnahmen im Taunus-Nebel-Wald.
Mein ganzer Stolz ist mein erstes Cinemagraph, das dort entstand.
Bis dahin wusste ich gar nicht wie sowas funktioniert!
Ich filmte mich zwischen den sich im Wind wiegenden Bäumen in meinem roten Regenmantel. Daraus entnahm ich ein Standbild und stellte in Photoshop nur die Bereiche frei, die sich bewegen sollten.
Ich war begeistert, das hinbekommen zu haben!*lach*
Als absoluter Photoshop Anfänger gar nicht so einfach!
Durch diese Aktion kam mir die Idee zum Mystisch- Magischen-Taunus und es entstanden einige Aufnahmen zu diesem Thema.
Manchmal verdecken dicke Wolken die Täler unterhalb des Bergs und nur auf dem Plateau ist die schöne Lichtstimmung zu sehen.
Erst ist man enttäuscht, dass es keinen Sonnenaufgang gibt. Doch schaut man sich dieses Wolkenmeer genauer an, ist man wieder begeistert.
Nicht nur das Feldberg-Plateau ist geeignet zum Fotografieren des Sonnenauf- und -untergangs. Ringsherum zwischen den Bäumen findet man lauschige Plätzchen
die freie Sicht auf die Sonne geben.
Auch am Brunhildisfelsen ist m Sommer einiges los! Gerade zum Sonnenuntergang sitzen verliebte Pärchen auf der beliebten Felsformation.
Der Brunhildisfelsen besteht aus Quarzit. Von diesem Felsvorsprung hat man einen grandiosen Panoramablick auf das Usinger Land,
Man kann die Burg Reifenberg gut erkennen und es gibt einen freien Blick auf die Lichter von Niederreifenberg!
Brunhildisfelsen
Meist hocke ich mich zwischen Gräser und Büsche, um das Gegenlicht zu nutzen. Das Spielen mit dem Licht und Zweigen liebe ich sehr, vor allem wenn es vorher geregnet hat und alles voller Tropfen hängt. Dann reflektiert das Licht so schön in den Regentropfen.
Sonnenuntergang
Auf dem Gipfelplateau gibt es zudem noch eine Falknerei, den Feldberghof mit hessischer Küche und zwei Kioske, die nicht weg zu denken sind. Einer davonbefindet sich im 40m hohen Aussichtsturm:
Am Kiosk zwischen Falknerei & Feldberghof habe ich schon als Kind meinen Kakao gekauft 😉
Vom Plateau aus hat man heute keine freie Sicht mehr auf die Skyline von Frankfurt, die Bäume sind inzwischen zu hoch und dicht gewachsen.
Aber wenn man sich auskennt findet man ein paar Lücken rund um den Berg und kann einen Blick auf die unter uns liegende Stadt werfen.
City lights
Mein erstes Milchstraßen Bild ist auf dem Feldberg entstanden! Diesen Sommer möchte ich es wieder versuchen und ein besseres Ergebnis erzielen. Damals hatte ich noch nicht die Ausrüstung wie heute.
Milchstraße über dem Feldberg
Am Abend des 14.02.16 gab es einen Supermond.
Die Nacht war nicht klar, doch der verschleierte Supermond hatte etwas!
An diesem Abend waren unzählige Fotografen auf dem Berg, trotz schlechter Wetterbedingungen.
Supermond
Ich kann nicht mehr zählen wie oft ich dort oben Sonnenuntergänge aufgenommen habe. Nach der Bilderflut zu urteilen, die sich auf meinem PC tummeltsehr oft!
Der Feldberg ist immer einen Besuch wert, nie bin ich nach Hause gekommen und hatte nichts im Kasten!
Eine Auswahl an Aufnahmen stelle ich Euch am Ende in einer Galerie bereit. Der ein oder andere wird den bekannten Baum erkennen und auch schon mal dort gestanden haben, wo die Bilder entstanden sind.
Liebe Grüße Nicole

 

MEERPFUHL

DER MEERPFUHL
Nein, der Meerpfuhl liegt nicht am Meer, sondern mitten im schönen Taunus!
Genauer gesagt, ist der Meerpfuhl ein Teich bei Merzhausen, einem Stadtteil von Usingen.
Er steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Wunderschön liegt er zwischen Bäumen und Sträuchern, umgeben von Feldern und dem angrenzenden Friedwald.
Direkt am Weg steht eine denkmalgeschützte Eiche,
Der Weiher wurde um 1550 als Wasserzufuhr für Mühlen angelegt.
Dort beginnt ein toller Wanderweg, nämlich der Hundertstufenweg.
Man kann bis Altweilnau laufen und die Runde am Meerpfuhl wieder beenden.
Mehr dazu unter www.ich-geh-wandern.de  Hundertstufenweg Altweilnau.
Warum das einer meiner Lieblingsplätze im Taunus ist?
Wenn man Landschaften fotografiert, benötigt man Lichtstimmungen.
Deshalb bin ich am liebsten zum Sonnenaufgang und am Abend bei untergehender Sonne  unterwegs.
Früh morgens ist die beste Zeit zum Fotografieren. Die Sonne geht über den angrenzenden Feldern auf und die Farben im Himmel ziehen über das Wasser.
Zuerst wird es meist bunt am Himmel, die Farben, die mit den Wolken ziehen, spiegeln sich in der Wasseroberfläche.
Dieses Bild habe ich sogar in unserem Wohnzimmer hängen. Wir lieben es!
Dazu kommt, gerade im Sommer, dass es sehr still ist wenn ich im Dunklen dort ankomme.
Sobald der Horizont heller wird, fangen die Vögel an, den Tag wach zu zwitschern.
Ich liebe es, den immer mehr und lauter werdenden Tiergeräuschen zu lauschen.
Besonders im Spätsommer, wenn man zahlreiche Frösche hören kann.
Im Herbst habe ich häufiger das gleiche Reh getroffen. Nur ein einziges Mal, konnte ich schnell genug die Kamera zücken.
Begegnung 04.07.17
Das war schon eine lustige Begegnung. Wir standen uns stocksteif gegenüber und keiner wollte sich zuerst bewegen.
Wenn ich die Morgenröte eingefangen habe, wandere ich zur angrenzenden Wiese.Dort wachsen unzählige Kräuter und Blumen, winzig klein und im Sommer so schön mit Tautropfen bedeckt.
Manchmal habe ich Glück und es sitzt ein Insekt in der Wiese. Dieses ist dann noch nicht ganz wach und wartet auf die wärmende Sonne.
Wie meine kleine Libelle hier:
Libelle Meerpfuhl 15.08.2017
Sie war schon wach, doch Ihre Flügel waren noch nass und voll mit Tautropfen.
Leider hatte Sie Angst vor mir und versuchte sich hinter ihrem Grashalm zu verstecken.
Ich hielt gebührend Abstand! Es liegt mir fern einem Geschöpf Angst zu machen.
Lustig, als Sie mich um den Grashalm herum beäugte.
Das sind Momente die ich total genieße!
Den Marienkäfer ließ ich natürlich auch schlafen. Ich bewegte mich sehr vorsichtig über die Wiese, überall gab es etwas zu entdecken.
Morgenruhe 15.08.17
Ich liege fast auf der taufrischen Wiese, die Kamera nah am Boden und warte auf die Sonne.
Wenn sie dann aufsteigt, verwandelt  sie die Wiese in ein glitzerndes Meer!
Da stockt mir jedesmal der Atem vor Begeisterung!
Milliarden kleiner Tautropfen glitzern im Gegenlicht der Sonne wie Sterne am Morgen.
Das Rot, Orange und Gelb der Sonne wärmt sofort mein Herz und ich muss zusehen, nicht das Fotografieren zu vergessen!
Ich denke dann immer, ich sitze hier in der Stille, inmitten des Rascheln, Zwitschern, Zirpen und Flüstern der Wiese.
Wie schön das ist! Die Natur ist einfach wunderbar und lädt zum Träumen ein.
Unzählige meiner Bilder sind an diesem, für mich magischen Ort, entstanden.
Einige zeige ich Euch hier, andere seht Ihr in meiner Galerie Makros oder Landschaft.
Eine besondere Entdeckung machte ich im Januar 2017. Es war sehr kalt, minus 6 Grad, alles lag im Winterschlaf. Der See war komplett zugefrohren. An einem kleinen Tümpel neben dem Meerpfuhl hingen richtige Blätter aus Eis!
Sehr klein und sehr filigran – ein Wunder der Natur, finde ich.
Genau das richtige für mein Makro Objektiv! Einige meiner  Aufnahmen kamen sogar in der Taunuszeitung und auf der Facebook Seite der Hessenschau vor!
Eisblumen Meerpfuhl
Ich hoffe Ihr seit nun neugierig geworden und besucht den Meerpfuhl einmal.
Wenn Ihr dort am Wasser steht, schließt bitte kurz die Augen und lauscht den Geräuschen.
Er ist mit Recht geschützt und beherbergt so einiges an Raritäten.
Bis Bald! Zum Ende noch ein paar Bilder, die mir sehr am Herzen liegen. Diese Momente sind mir heilig.
           Eure Nicole

Grosser Zacken Taunus

Weilsberg, Großer Zacken, nie gehört?
 
Dann wird’s aber Zeit!
Der Weilsberg (701m) ist der vierthöchste Berg im Taunus und beherbergte bis in die 70er Jahre hinein sogar eine Skisprungschanze.
Ein Tipp für Geocaching-Begeisterte: Unter www.geocaching.com.Schinderhannessteig  findet Ihr einige Informationen zu diesem Thema.
Am Wanderparkplatz Weilsberg startet der Zacken Beilstein Steig. Zu finden auch unter:
Der Weg ist durch einen roten Milan gekennzeichnet und führt über wunderschöne Waldpfade zum Zacken (576m).
Die Felsformation wird auch offiziell als Kletterfelsen genutzt.
Auf der Tour befindet sich der Beilstein- eine Taunusschieferformation, diese ist ebenfalls gut zum klettern geeignet.
Die Aussicht über das Emsbachtal genießen,  durch den Fichtenhochwald und die frische Taunusluft schlendern, für mich gibt es nichts Schöneres.
Zum Wanderweg gebe ich gern Auskunft wenn, noch Fragen offen sind. Scheut Euch nicht mich zu kontaktieren.
Jetzt möchte  ich Euch  beschreiben, wie ich mich am Zacken, dem „Lümmelfelsen„ fühle und wie dort bereits einige meiner Fotografien entstanden sind.
Als ich durch eine ebenso wanderbegeisterte Freundin den Zacken das erste Mal betrat, staunte ich nicht schlecht!
Wahnsinn,was für ein Blick!
Ich wusste sofort, hierhin werde ich mit meiner Kamera wieder kommen!
An diesem Tag waren wir eine große Gruppe und ich wollte den Zeitplan nicht sprengen.
Wir kletterten den Felsen hinab und folgten dem vorgegebenen Wanderweg.
Es ging durch unglaublich schöne Waldpfade mit vielen Schieferfelsen und riesigen dicht an dicht stehenden Fichten.
Da es der zweite Weihnachtsfeiertag war, war es nicht gerade warm und sonnig.
Aber als wir auf dem über und über mit froschgrünem Moos bewachsenen Weilsberg ankamen,wurde es plötzlich hell.
Mitten durch die dunklen Bäume, bahnten sich Sonnenstrahlen ihren Weg bis zum moosigen Waldboden.
Das musste ich einfach festhalten!
Sonnenstrahlen fluten den Fichtenwald
Ein wunderschönes Bild entstand und ich verliebte mich in diesen Weg.
Seit dieser Wanderung war ich bestimmt schon hunderte Male am Zacken. Jedesmal bot sich mir ein anderes Licht.
Ich liebe es, auf dem Felsen zu stehen und diese Aussicht auf mich wirken zu lassen.
Sonnenuntergangsstimmung
Ist man am „Lümmelfelsen“ angekommen und hat die Aussicht genossen, hat man noch lange nicht alles gesehen.
Meine Kamera und ich eroberten die verschiedenen Felsen rund um den höchsten Punkt.
Die knorrigen Bäume, durch die das Sonnenlicht fällt.
Die Felsen, im Sommer mit kleinen Pflänzchen bestückt und im Winter voll Moos.
Alles dort wirkt auf mich wie aus einer anderen Welt.
Zum Sonnenuntergang ist dieser Platz sehr zu empfehlen! Denn auch in der kalten Jahreszeit fällt das Sonnenlicht durch die Bäume zum Felsen und taucht das Emsland in ein warmes Licht.
Am liebsten bin ich zum Fotografieren dort wenn es unter der Woche ruhig  im Taunuswald ist.
Mir kommt es dann wie Zauberei vor und es fehlen nur noch kleine beflügelte Feen, die in den Strahlen tanzen.
In solchen Nicoles Moments bin ich in einer anderen Welt und denke nicht an den Alltag.
Diese Momente kann ich am besten allein Genießen.
Durch diese märchenhafte Stimmung wurde ich zu einem meiner Lieblingsfotos inspiriert.
Märchen Winter
Winterstimmung
Ich habe  auch schon viele andere Hobbyfotografen mit zu meinem Lieblingsplatz genommen,
Und ich glaube… der „Zacken-Zauber“ ist bei vielen angekommen.
Oft werde ich gefragt, ob ich den einen oder anderen, mal zum Zacken führen könnte.
Aus diesem Grund biete ich inzwischen Fotografie Workshops an, unter anderem die Zacken-Foto-Wander-Tour.
Für alle die  ihr Fotografie Wissen erweitern, manuelle Einstellungen oder auch einfach nur die Aussicht genießen wollen.
Ich könnte ewig so weiter schreiben und von diesem Platz schwärmen doch, selbst sehen ist viel schöner!
Los!
Auf geht’s zum Zacken!
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Mehr Informationen und Termine zum Workshop findet Ihr in der Rubrik : Taunus Tour
-Zum Video klick hier –
Viel Spaß
Eure Nicole
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Großer Zacken 13.07.18

Was erwartet Euch in meinem Blog..

Was erwartet Euch in meinem Blog
Warum ein Blog
Und wer bin ich  ….

 

Erst mal vielen Dank, dass die ersten Zeilen schon gelesen wurden.
Wie auf der „Über Mich“ Seite schon gesagt: mein Name ist Nicole, ich komme aus Oberreifenberg und bin in Frankfurt geboren.

 

Was Euch in diesem Blog erwartet
Ich bin leidenschaftlich gern in der Natur  unterwegs und da bietet der Taunus viele schöne Orte!
Meine Lieblingsplätze steuere ich immer wieder mit der Kamera im Rucksack an und halte die verschiedenen Stimmungen fest.
Gern verrate ich Euch hier die Wanderwege und Orte an denen meine Aufnahmen entstanden sind.
Der Taunus braucht meiner Meinung nach mehr Besucher!
Denn, wie oft passiert es, dass mich ein „Einheimischer“ fragt:
“Nicole, wo warst Du da? Das ist hier bei uns?“

 

Warum ein Blog?
Meine Aufnahmen entstehen oft zu Zeiten, in denen absolute Stille und Einsamkeit herrscht.
Wenige tummeln sich morgens früh vor Sonnenaufgang am See oder auf dem Feldberg.
Um so schöner ist es, diese Stimmungen auch in Worte zu fassen.

 

Meine Signatur ist „Nicoles Moments“
Aus einem einfachen Grund!
Ich erlebe diese  Momente mit allen Sinnen und  kann mich wunderbar vom Alltag absetzen.
Nicht jeder schafft das zeitlich oder auch körperlich.
Genau deshalb, möchte ich die Stimmung beschreiben den Ort fühlbar machen.
Nicht  nur durch die Bilder,  sondern mit den passenden Worten dazu.

 

Wer bin ich?
Die Beschreibung die ich mir selbst geben würde, wäre….
Aufgeschlossen, freundlich und hyperaktiv *lach*
Natur und Stadt, ich liebe beides.
In der Stadt habe ich meine Kindheit verbracht,
in der Natur des Taunus lebe ich seit über 20 Jahren.
Die Fotografie hat mir unheimlich viel beigebracht.
Geduld, keine Hektik  -abwarten, genießen und Stille sind schön!
So, das wäre es erst mal.
Der erste Blogbeitrag wird von einem Ort handeln, der sogar schon in Büchern und  im Fernsehen verwendet wurde….
Wer mich kennt, weiß schon jetzt, um welchen Platz im Taunus es sich dreht.
Denn dort gab es schon unzählige „Nicoles Moments“.
Ihr dürft gespannt sein.

 

Genießt Euren Tag,
Nicole